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Kranzniederlegung zum Gedenken an die Opfer des Sprengstoffunglücks

  • Thomas
  • 27. Januar 2026 um 16:25
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Die Audioversion dieses Artikels wurde künstlich erzeugt. Bitte beachten Sie, dass bei einer automatisierten Sprachsynthese kleine Ungenauigkeiten in der Aussprache auftreten können.

Am Freitag, den 26. Januar 1968 sind zwölf Bergleute in der damaligen Eisenerzgrube Lengede-Broistedt ums Leben gekommen, als 6,2 Tonnen Sprengstoff, der durch Nässe unbrauchbar wurde, explodierte.

Zusammen mit den stellv. Bürgermeistern steht Gemeindebürgermeisterin Maren Kleinschmidt vor der Gedenktafel. An der Gedenktafel ist ein Kranz mit gelben und roten Blumen.

Kranzniederlegung zum Gedenken an die Opfer des Sprengstoffunglücks

© Gemeinde Lengede

Zeitzeugen berichteten von einer heftigen Druckwelle, welche noch kilometerweit entfernt zu spüren war. Die Luft war verschmutzt von Dunst und dem Geruch von nitrosen Gasen. Trotz allem wusste noch niemand, welches Ausmaß das Unglück mit sich trug. Bis zum heutigen Tag bleibt das Sprengstoffunglück ein Rätsel.

Bürgermeisterin Maren Kleinschmidt und die beiden stellvertretenden Bürgermeister Sven Anders und Wolfgang Belte legten zum Gedenken einen Kranz an der Gedenkstätte nieder und gedachte den Verstorbenen mit einer Schweigeminute.

Es ist wichtig, das Geschehene nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und die Verunglückten jedes Jahr zu würdigen. An die Unglücke von 1963 und 1968 wird mit der Gedenkstätte am Grubenweg erinnert.

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