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Pflegemaßnahmen an Eschen im Bereich „Kötterscher Park“ – Verkehrssicherheit erfordert Eingriffe

  • Thomas
  • 11. März 2026 um 11:24
  • 318 Mal gelesen
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  • 1 Minute
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Die Audioversion dieses Artikels wurde künstlich erzeugt. Bitte beachten Sie, dass bei einer automatisierten Sprachsynthese kleine Ungenauigkeiten in der Aussprache auftreten können.

Im „Kötterschen Park“ in Sehnde wurden in den vergangenen Wochen mehrere Eschen gefällt beziehungsweise stark zurückgeschnitten. Hintergrund der Maßnahmen ist der Verlust der Standsicherheit einzelner Bäume infolge des Eschentriebsterbens sowie eines zusätzlichen Befalls durch den Hallimasch-Pilz. Durch das Zusammenspiel dieser beiden Schadfaktoren verlieren viele Eschen zunehmend an Stabilität und Vitalität, wodurch insbesondere entlang von Wegen ein erhöhtes Risiko für die Verkehrssicherheit entstehen kann.

Zur Beurteilung der Standsicherheit wurden an mehreren größeren Bäumen sogenannte Zugversuche durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen zeigten deutlich, dass viele der Bäume nicht mehr standsicher sind. Die gewonnenen Erkenntnisse lassen sich auch auf weitere Eschen mit vergleichbaren Schadbildern übertragen. Dabei wurde außerdem deutlich, dass einzelne Bäume äußerlich zunächst gesund wirken können, obwohl sie bereits vom Pilz befallen sind. Insgesamt sind jedoch nahezu alle Eschen im Bereich des „Kötterschen Parks“ betroffen, teilweise ohne sofort sichtbare Schäden.

Die genaue Zahl der erkrankten Bäume wurde nicht gesondert erfasst. Die durchgeführten Arbeiten beschränkten sich – wie auch in anderen Baumbeständen – ausschließlich auf Maßnahmen, die aus Gründen der Verkehrssicherheit erforderlich waren. Weitere Rückschnittarbeiten oder auch Baumfällungen können daher künftig leider nicht vollständig ausgeschlossen werden.

Der „Köttersche Park“ ist grundsätzlich als naturnaher Bereich angelegt und bleibt weitgehend sich selbst überlassen. Eingriffe erfolgen dort in der Regel nur zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit oder zur Entfernung invasiver Neophyten. Auf Grund des massiven Eingriffs ist jedoch vorgesehen, den natürlichen Aufwuchs punktuell zu ergänzen.

Die Baumpflege entlang des „Schwarzen Weges“ in Höhe der SuS-Anlage liegt nicht im Verantwortungsbereich der Stadt.

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